Erzbischöfliche Fachoberschule Franz von Assisi Freilassing

FOS-Klassen zu Beginn des Schuljahres 2015/16

Klasse 11s
Klasse 11w
Klasse 12s
Klasse 12w
13w/s
 

Die SchĂŒlermitverantwortung und der Verbindungslehrer 2015/16

Im Oktober 2015 wÀhlten die KlassensprecherInnen die diesjÀhrige SMV und die Verbindungslehrkraft (v. l. n. r.):

Verbindungslehrer Thomas Schmidt, Philipp Hubrich, 11w, stellvertr. SchĂŒlersprecher Stefan Klinger, 12s, Andreas Bogner, 12w, SchĂŒlersprecherin Isabella Jaufmann, 12w, Orkan Kartal, 13ws, Schulleiter Lenz Heuwieser, Florian Busching, 11s, Amalie Hasenöhrl, 11s, Verena Rehrl, 13ws, Sarah Zimmermann, 11w, Stefanie Baumgartner, 12s  

Der Elternbeirat der FOS im Schuljahr 2015/16

An der Erzbischöflichen Fachoberschule Franz von Assisi hat sich im Oktober der neue Elternbeirat konstituiert. Er unterstĂŒtzt die Schulleitung in der Gestaltung des Schullebens und spielt als beratendes Gremium eine besondere Rolle in der Zusammenarbeit zwischen Elternschaft und Schule – eine Ă€ußerst wichtige Rolle bei den pĂ€dagogischen und organisatorischen Aufgaben der Bildungseinrichtung, wie der Schulleiter betont. Das Bild zeigt die Mitglieder des Beirats im Direktorat der FOS (v.l.n.r., 1. Reihe): Gerti Rehrl (Vorsitzende), Rosi Eder, Sigrid Öllerer; (2. Reihe): Schulleiter Lenz Heuwieser, Susanne Linke, Marianne Zimmermann (stellv. Vorsitzende), Romy Reichel und Bernadette Baumgartner; nicht im Bild ist Rosa Klinger. 

Lehrerkollegium 2015/16

Blog zur Seminarphase 2016

Am 06.06.2016 begann die Seminarphase fĂŒr die kĂŒnftige 13. Klasse der Fachoberschule Franz von Assisi. Ziel des Seminars ist ein erstes Herantasten an wissenschaftliche Arbeitsweisen und die Erstellung einer eigenen Seminararbeit. Das Rahmenthema fĂŒr die Seminararbeit 2016 ist „alternativ leben“. Begleitet wird das Seminar von Hr. Kaufmann.

Opens internal link in current windowZum Blog der Seminarphase 2016.

Abiturfeier

Über 50 junge Damen und Herren wurden am 7. Juli mit dem Zeugnis der Fachhochschulreife oder der Allgemeinen Hochschulreife verabschiedet. Nach der BegrĂŒĂŸung in der Teisendorfer Pfarrkirche durch Dekan Pfr. Martin Klein und einem eindrucksvollen Gottesdienst mit Pfarrer Lucjan Banko und Diakonin Harriet Tögel lud der Elternbeirat zu einem Stehempfang im Poststall ein.

ReprĂ€sentanten aus Kirche und Welt waren zu Ehren der AbschlussschĂŒlerInnen erschienen, wie etwa die Generaloberin Sr. Dominica Eisenberger von den Auer Franziskanerinnen, Landratsstellvertreter Rudolf Schaupp und Freilassings Erster BĂŒrgermeister Josef Flatscher. Viele weitere Vertreter aus den Gemeinden wohnten der Feier bei: Bernhard Kern, Hans Eschlberger, Thomas Gasser, Monika Fuchs, Brigitte Rudholzer, Franz Portenkirchner, Stefan Lochner und Bernhard Oeggl. Auch benachbarte Schulen waren vertreten: PrĂŒfungsvorsitzender Wilhelm Birnkammerer, Margot Radlmaier, Hermann Kunkel und Mathias Gantner.

Nach den Grußworten, u. a. von der Elternbeiratsvorsitzenden Gerti Rehrl und der SchĂŒlersprecherin Isabella Jaufmann, folgten die Übergabe der Zeugnisse und die Ehrung der AbsolventInnen mit einem 1-Komma-Schnitt: Verena Rehrl, Orkan Kartal, Maria Scheuerl, Collins Mehr, Andreas Bogner, Aicher Lea, Eder Julia und Hannah Schwaiger. Christina Schöne, die SchĂŒlerin mit den besten Leistungen in der zweiten Fremdsprache, erhielt aus der Hand der Spanischlehrkraft Susanne Jahn-Wiest ein Buchgeschenk. Auch Saaldorf-Surheims Erster BĂŒrgermeister Bernhard Kern hatte fĂŒr „seine“ Absolventinnen Buchpreise mitgebracht.

Voll des Lobs war Schulleiter Lenz Heuwieser ĂŒber die Ergebnisse der AbsolventInnen und ĂŒber die gelungenen Darbietungen des Chors und der Solistinnen sowohl beim Gottesdienst als auch bei der Abiturfeier, fĂŒr deren Gestaltung die Kollegen Robert JĂ€ger und Hartwig Kaufmann verantwortlich zeichneten.

Wichtig war dem Schulleiter ebenso, der scheidenden Elternbeiratsvorsitzenden Gerti Rehrl nach vielen Jahren ihres Engagements fĂŒr die Schule nicht nur mit einem wunderschönen Blumenstrauß zu danken, sondern sie auch mit dem Titel „Heldin der Schule“ auszuzeichnen und ihr den traditionellen „Schulkaktus“ zu ĂŒberreichen als Symbol fĂŒr ihren unermĂŒdlichen, oft nicht leichten Einsatz, der aber – sichtbar an der herrlichen bunten BlĂŒte – großartige FrĂŒchte, etwa ihre Initiative fĂŒr den SchĂŒleraustausch mit Spanien, hervorgebracht hatte. 

 
 
 
 

„Miteinander - FĂŒreinander“ - Franz-von-Assisi-Schulen feierten großartigen Gottesdienst

Ihren beliebten Gottesdienst nach Ostern feierten die beiden Erzbischöflichen Franz-von-Assisi-Schulen, die MĂ€dchenrealschule und die Fachoberschule, am dritten Freitag nach Ostern. SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, Eltern und Angehörige, Ehemalige, Freunde und Interessierte hatten sich zum Mitfeiern eingefunden.

„Miteinander - FĂŒreinander“ lautete das Thema der nachösterlichen Feier mit Pfarrer Lucjan Banko und Herrn PrĂ€lat Erich Pfanzelt aus MĂŒnchen. Dieser erinnerte die Kirchenbesucher in seiner eindringlichen Predigt an Jesu Wort „Was ihr einem meiner geringsten Schwestern und BrĂŒder getan habt, das habt ihr mir getan“. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die Menschen, die bei uns Schutz und Lebensmöglichkeit suchen. In diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, von Papst Franziskus ausgerufen, sind wir eingeladen, darĂŒber nachzudenken, woran unser Herz hĂ€ngt und wofĂŒr unser Herz schlĂ€gt. Mit mitreißenden Trommeln und meditativem Tanz, eingĂ€ngigen Tönen und ansprechenden Texten gelang es den mitwirkenden jungen Leuten, die Herzen der  Kirchenbesucher zu erreichen. Zum Ausklang empfingen die ElternbeirĂ€te und der Förderverein der beiden Schulen die GĂ€ste mit einem liebevoll zubereiteten Imbiss und GetrĂ€nken im Pfarrheim.

 

FOS-SchĂŒlerInnen in Spanien

SchĂŒleraustausch mit Gymnasium in Santander 

Einen herzlichen Empfang gab es in Santander fĂŒr die SchĂŒlergruppe der FOS, welche in der letzten Schulwoche vor Ostern dem „Instituto“ Las Llames ihren Besuch abstattete. Begleitet von Frau Susanne Jahn-Wiest, der Organisatorin des SchĂŒleraustauschs, und dem Schulleiter Lenz Heuwieser, kamen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit dem Flugzeug in Bilbao an und reisten dann mit dem Bus weiter zur Uni-Stadt Santander an der AtlantikkĂŒste. Gleich am Wochenende wurden viele interessante AusflĂŒge mit den Familien unternommen, und auch wĂ€hrend der Woche konnten die FOS-SchĂŒler die besten StrĂ€nde, PlĂ€tze und Orte in und um Santander herum besuchen, wie z. B. das Museum von Altamira mit den weltberĂŒhmten Höhlenzeichnungen oder die alte Stadt Santillana del Mar. FĂŒr diese außerordentlichen Erlebnisse und Erfahrungen wĂ€hrend dieses Austausches dankt die FOS ganz besonders dem Direktor der Schule, Don Antonio, und seinem Team, den LehrkrĂ€ften Angela und Marisa sowie Montse, welche den Austausch vor Ort so ideenreich und vielseitig vorbereitet hatten.

Algunas palabras sobre nuestro intercambio para nuestras amigas y nuestros amigos españoles: 

Un recibimiento muy cordial en el centro IES Las Llamas en Santander nos esperĂł despuĂ©s de nuestro vuelo desde MĂșnich a Bilbao y nuestra llegada a Santander. El fin de semana los alumnos alemanes hicieron muchas excursiones interesantes con "sus" familias españolas. TambiĂ©n durante la semana los alemanes tuvieron la posibilidad de ver las playas mĂĄs bonitas y visitar los lugares mĂĄs interesantes de Santander asĂ­ que los pueblos mĂĄs famosos de los alrededores.

Queremos agradecer las experiencias extraordinarias que hicimos durante este intercambio al director del centro, Antonio, y a su equipo, las profesoras Angela y Marisa y también a Montse que realizaron el intercambio en España.

 

Vorösterlicher Wortgottesdienst der FOS

„Alles hĂ€ngt mit allem zusammen, wir sind nicht die „Herren der Schöpfung“, sondern Mitgeschöpfe in dem einen Haus des Lebens – auf Gedeih, aber auch auf Verderb, je nachdem, was wir tun oder lassen.“

Dieser Gedanke von Papst Franziskus, aus seiner neuen Ökologie-Enzyklika, stand im Mittelpunkt des diesjĂ€hrigen Vorösterlichen Gottesdienstes der FOS – Freilassing.  

Liturgisch wurde der Gottesdienst vom Diakon Ulrich Portisch von der Pfarrei St. Rupert und der Jugenddiakonin Harriet Wallmen von der evangelischen Kirchengemeinde betreut. Vorbereitet wurde der Wortgottesdienst von der Fachschaft Religion (Herr Kaufmann) und musikalisch von Herrn Robert JĂ€ger untermalt.

Besonderer Dank gilt den SchĂŒlerInnen der FOS Freilassing, die neben der inhaltlichen Ausgestaltung auch solistische Glanzleistungen vollbrachten.

„Mobbing“ beim Elterntreff

Bereits zum zweiten Mal trafen sich interessierte MĂŒtter und VĂ€ter am 9. MĂ€rz zum „Elterntreff“, der von den Franz-von-Assisi-Schulen und dem Katholischen Bildungswerk unseres Landkreises gemeinsam veranstaltet wird. Auf Anregung des FOS-Elternbeirates war diese Reihe als Forum fĂŒr SchĂŒlereltern vom theologischen Referenten des Bildungswerks, Dipl. Rel.-pĂ€d. Max Aman, ins Leben gerufen worden. Durch dessen Vermittlung konnten die beiden Schulleiter GĂŒnter Kronawitter und Lenz Heuwieser viele aufgeschlossene Eltern sowie Volker Schmalfuß, den Referenten des Abends, willkommen heißen. Schmalfuß ist Leiter der Schulberatungsstelle Oberbayern-Ost – ein höchst erfahrener Experte in Sachen Mobbing. Aufgrund seines fundierten Fachwissens und seiner jahrelangen TĂ€tigkeit als Berater in den Schulen landauf landab verstand er es bestens, dem Publikum zahlreiche HintergrĂŒnde des Mobbings bewusst zu machen und hilfreiche Hinweise und Tipps hinsichtlich dieser Thematik zu vermitteln. Angeregt davon, diskutierten Eltern und Schulleitung noch geraume Zeit nach dem offiziellen Ende ĂŒber dieses „heiße Eisen“.

Ein Ohren-, Augen-, Gaumenschmaus - Bunter Abend am 25. Februar

So viele SĂ€nger, Instrumentalisten, TĂ€nzer, Trommler, Akrobaten, Schauspieler und so viele begeisterte Zuschauer hatte man bislang in der voll besetzten Turnhalle der Franz-von-Assisi-Schulen wohl noch nie gesehen. Und so zahlreiche Talente „auf einem Haufen“ hatte es auch noch nie gegeben wie an diesem Bunten Abend mit dem Thema „Farben dieser Welt“. Menschen aus aller Welt bereicherten diese einzigartige und abwechslungsreiche Show mit ihren KĂŒnsten. Aber auch die kulinarischen KĂŒnste kamen nicht zu kurz, hatten doch LehrkrĂ€fte, SchĂŒlerinnen und die Spanischgruppe der FOS fĂŒr die Pause ein ĂŒberlanges BĂŒfett mit zahllosen Leckerbissen aufgetischt, wie es an der Schule noch nie zuvor geboten gewesen war. Es gab wohl keinen im Publikum, dem diese kurzweilige Kunstshow nicht ein Hochgenuss fĂŒr Auge, Ohr und Gaumen bedeutet hĂ€tte.

Wir freuen uns schon auf den nÀchsten Bunten Abend im kommenden Jahr.

SMV-Fasching mit der MRS

Am letzten Tag vor den Ferien ging’s beim SMV-Fasching von FOS und MRS  – wie immer - hoch her. Überall sah man schon am frĂŒhen Morgen dubiose Gestalten durch das Schulhaus sausen: kunstvoll gestylte Prinzessinnen, braungebrannte Indianerinnen, bunte Harlekine und Hofnarren, fesche Reinigungsdamen, schlanke Katzen, sĂŒĂŸe MĂ€use, steife Pinguine, dĂŒstere Vampire und andere Tiere. In jeder Klasse wurde das beste KostĂŒm gekĂŒrt, und nach der BegrĂŒĂŸung durch die SMV kamen dann die schönsten auf die BĂŒhne. Auch die LehrkrĂ€fte ließen sich nicht lumpen und geisterten in fantasievollen Verkleidungen durch die Turnhalle. Mit illustren Einlagen, spaßigen Spielen und heißen Rhythmen ging der Vormittag viel zu schnell vorbei. Die VerbindunglehrkrĂ€fte, die SchĂŒlersprecherinnen, die Schulleitung - alle waren sich einig: Solche Schultage sollte es öfter geben.

Eltern in der PubertĂ€t - Die Vortragsreihe „Elterntreffs“ in der Schule hat gestartet

Dass kompetente Erwachsenenbildung durch die Kirche auch ĂŒber Schulen erfolgreich vermittelt werden kann, zeigte die Auftaktveranstaltung der Reihe „Elterntreffs – Eltern in der PubertĂ€t“ im Auditorium der Schule.

Bei einer Sitzung des Elternbeirats der Fachoberschule kam die Idee auf, fĂŒr die SchĂŒlereltern ein Forum der Begegnung und des Austauschs zu schaffen; relevante Themen könnten – so der Schulleiter der kirchlichen FOS – bei offenen Elterntreffs in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden aufgegriffen und diskutiert werden - eine willkommene Hilfe bei der manchmal nicht ganz so leichten Erziehungsarbeit. Im Sinne einer Erziehungsgemeinschaft von  Elternhaus und Schule könnten dabei alle Beteiligten nur gewinnen. Was lag nĂ€her, als beim kirchlichen Bildungspartner, dem Kath. Bildungswerk, um eine Zusammenarbeit anzufragen. ReligionspĂ€dagoge Max Aman, der theologische Referent der Einrichtung, war sofort bereit, dieses Projekt umzusetzen, weiß er doch, dass auf dem Weg ĂŒber die Schule auch jene Eltern in großer Zahl angesprochen werden können, die man sonst nicht erreichen wĂŒrde. So war auch die Zahl der Besucher beim Themenabend der Reihe „Eltern in der PubertĂ€t“ mit dem Referenten Marco Balonier von der Caritas ĂŒberwĂ€ltigend, das Auditorium war voll, und die Eltern zeigten sich ĂŒberaus dankbar fĂŒr die vielen Informationen und hilfreichen Anregungen fĂŒr ihren Alltag und freuen sich bereits auf den nĂ€chsten Elterntreff am 9. MĂ€rz um 19:30 Uhr, bei dem sich alles um Mobbing drehen wird.

Faltflyer: "Eltern in der PubertÀt" (PDF-Datei)

12 000 fĂŒr Brasilien

Einen Rekorderlös konnten am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien die SchĂŒlersprecherinnen der MĂ€dchenrealschule Franz von Assisi, Franziska Enzinger, und der Fachoberschule, Isabella Jaufmann, der Generaloberin der Auer Franziskanerinnen, Sr. Dominica Eisenberger, ĂŒberreichen. Alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der MRS und der FOS versammelten sich nach den Gottesdiensten im Foyer der Schule, um der Übergabe des Schecks in Höhe von 12.000 € beizuwohnen – waren sie selbst es doch gewesen, die beim Adventsbasar und bei der Tombola am Christkindlmarkt voller Eifer angepackt hatten, um BedĂŒrftigen in Brasilien auf diese Weise zu helfen. Und auf diesen Einsatz – so wurde von der Schulleitung betont – durften die MĂ€dchen und Burschen der beiden Franz-von-Assisi-Schulen mit Fug und Recht stolz sein.

Allen Basar-Besuchern, LoskĂ€ufern und edlen Spendern sei im Namen der Franziskanerinnen und der vielen BedĂŒrftigen in Brasilien ganz herzlich gedankt.

Ein frohes und friedvolles Weihnachten und erholsame Ferien!

Weihnachtsgottesdienst

„I have a dream 
“ – mit diesem berĂŒhmten Wort begannen Diakon Ulrich Portisch von der Pfarrei St. Rupert und Jugenddiakonin Harriet Wallmen von der evangelischen Kirchengemeinde am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien den ökumenischen Wortgottesdienst in der Kreuzkirche, nachdem der Schulleiter alle Anwesenden begrĂŒĂŸt hatte.

Die Fachschaft Religion gestaltete mit vielen Jugendlichen diesen Gottesdienst inhaltlich, und die Schulspielgruppe unterstrich dessen Thema „Viele Menschen sind auf der Flucht“ mit der inszenierten Herbergssuche – diesmal auf Bairisch.

Chor, Solistinnen und Instrumentalgruppe unter der Leitung von Robert JĂ€ger und Jens Emmert waren fĂŒr die musikalische Konzeption verantwortlich und konnten nicht nur die MitschĂŒlerinnen und MitschĂŒler begeistern. Auch die erwachsenen Mitfeiernden fanden die vorweihnachtliche Andacht so stimmig, dass es manchem – wie jemand am Ende betonte – „kalt den RĂŒcken hinunterlief“.

Adventsbasar an den Franz-von-Assisi-Schulen

Alle Jahre wieder richten SchĂŒlerinnen, SchĂŒler, LehrkrĂ€fte und Eltern am Wochenende vor dem 1. Advent ihren Basar aus, an dem nicht nur kunstvoll geschmĂŒckte AdventskrĂ€nze, sondern auch Geschenke, weihnachtliche Artikel, PlĂ€tzchen, Kaffee und Kuchen angeboten werden. Vor dem „Run“ auf die AdventskrĂ€nze wurden diese von Pfarrer Lucjan Banko in einer kleinen Andacht feierlich gesegnet. Den ganzen Vormittag bis in den frĂŒhen Nachmittag hinein war großer Trubel an der Schule angesagt – nicht vergebens, denn alle Einnahmen werden der segensreichen Arbeit der Franziskanerinnen in Brasilien zugutekommen.

Wie geht’s weiter?

Diese Frage stellen sich viele Jugendliche, wenn das Ende der Schullaufbahn in Sicht kommt. Damit sich unsere SchĂŒlerinnen und SchĂŒler gut gewappnet in das Leben jenseits der Schule frisch und munter stĂŒrzen können, werden sie durch den Beratungslehrer und durch die Studienberatung der Agentur fĂŒr Arbeit gezielt darauf hingefĂŒhrt. Ein Baustein bei dieser Zukunftsvorbereitung war in diesem Jahr die sog. „Talentschmiede“. Die jungen Damen und Herren konnten sich nach einem EinfĂŒhrungsvortrag zu diesem Seminar anmelden, mussten vor dem eigentlichen Schulungstag einschlĂ€gige Fragebögen bearbeiten und erhielten dann von erfahrenen Referenten der „NaturTalentStiftung“ viele hilfreiche Tipps und Entscheidungshilfen. „Ich hab‘ ĂŒberhaupt nicht gewusst“, meinte ein Teilnehmer nach dem Zukunftsseminar, „wie viele unterschiedliche Möglichkeiten sich uns da bieten – einfach super!“  

 

Klasse 12w zu Besuch in Österreichs Bundeshauptstadt

Die Klasse 12w zu Besuch in Österreichs Bundeshauptstadt

Trotz erschwerter Verkehrsbedingungen im Grenzbereich „Salzburg-Freilassing“ konnte die Anreise nach Wien planmĂ€ĂŸig am Hauptbahnhof Salzburg beginnen. Nachdem das GepĂ€ck in der Jugendherberge im 7. Bezirk abgestellt war, fand ein erster „Kontakt“ mit dem nahegelegenen Altstadtbereich Wiens statt. Zahlreiche Museen hatten aufgrund des Nationalfeiertags vergĂŒnstigte oder kostenlose Eintritte. Am Tag zwei stand zunĂ€chst eine einstĂŒndige FĂŒhrung in der UNO-City an, bevor sich die SchĂŒlerInnen bei einem Abstecher am Prater mit Essen versorgen konnten. Bereits am spĂ€ten Nachmittag begannen die Vorbereitungen fĂŒr das Highlight der Klassenfahrt: Ein Besuch des Musicals „Mary Poppins“ im Traditionstheater Ronacher. Am Mittwoch wurde das Durchhaltevermögen der Gruppe wĂ€hrend der eineinhalbstĂŒndigen StadtfĂŒhrung durch einen eisigen Wind gehörig auf die Probe gestellt. Um Schutz vor den Elementen zu finden, wurde das Nachmittagsprogramm kurzfristig umgeworfen: Statt einer Begegnung mit „Hundertwasser“ zog es die Gruppe ins zentrumsnahe Kunsthistorische Museum. Gut aufgewĂ€rmt galt es anschließend, in der KĂ€rntner Straße und Co noch ein wenig die Shopping-AtmosphĂ€re Wiens einzufangen. Am RĂŒckreisetag fand sich noch Zeit, um dem UNESCO-Weltkulturerbe Schloss Schönbrunn einen Besuch abzustatten. MĂŒde – aber voll unvergesslicher EindrĂŒcke – wurde die Schar von den beiden LehrkrĂ€ften Frau Jahn-Wiest und Herrn Wagner am Ende der Woche sicher nach Freilassing zurĂŒckgeleitet.

Die Cafés in Wien - stets beliebte Anlaufpunkte
Posieren in der UNO-City
UNO-City: Kurzer historischer RĂŒckblick
UNO-City: Aktuelle Diskussionsthemen
Die StadtfĂŒhrung neigt sich dem Ende
Schloss Schönbrunn - immer einen Besuch wert
Die RĂŒckreise steht an
 

Ein lieber Gast aus Afrika

Anfang Oktober erhielt die Fachoberschule hohen Besuch aus Tanzania. Durch Vermittlung durch Frau Isabel Otterbach von der Abteilung Weltkirche unserer Erzdiözese (Fachbereich Hilfswerke) konnten wir Schwester Pudentiana, die Generaloberin der St. Theresia-Schwestern, an der Fachoberschule begrĂŒĂŸen.

Anhand von Bildern aus ihrem Heimatland und mittels Übersetzung durch Lisa Weixel konnten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler einen fundierten Einblick in die vielfĂ€ltige Arbeit der Schwestern in diesem ostafrikanischen Land gewinnen. Von der „Power-Frau“ Sr. Pudentiana und von der immensen pĂ€dagogischen TĂ€tigkeit in den verschiedenen Schulen des Ordens beeindruckt, konnten die jungen Leute auch beim anschließenden GesprĂ€ch „hautnah“ erleben, was unsere Kirche draußen in der Welt alles bewirkt.

Sr. Pudentiana aus Tanzania bei ihrem Vortrag
Isabel Otterbach von der Erzdiözese und Sr. Pudentiana zeigen Kunsthandwerk aus den Schulen des afrikanischen Ordens.
Die SchĂŒlerInnen der FOS-Klassen verfolgen gespannt den Vortrag
Dolmetcherin Lisa Weixel, Sr. Pudentiana, Isabel Otterbach und Schulleiter Lenz Heuwieser nach dem Vortrag
Die Klassensprecher Andreas Bogner und Isabella Jaufmann bedanken sich bei den GĂ€sten mit einem kleinen Geschenk.
 

Marktschellenberg – Kennenlerntage mit Pep

(Ein Bericht aus SchĂŒlersicht)

Auch wenn der Netzempfang recht „mau“ war, mĂŒssen wir sagen, dass die zwei Tage im altbĂ€uerlichen Marktschellenberg ein voller Erfolg waren. Anfangs waren wir etwas skeptisch, da unser Jugendhaus versteckt auf einem HĂŒgel gegenĂŒber dem Untersberg lag und wir (bei der Anreise) mit unserem Bus fast daran vorbeigefahren wĂ€ren. ZunĂ€chst wurden wir von unseren Betreuern Dino und seiner Begleiterin Parissa begrĂŒĂŸt und in die Hausordnung eingewiesen. Unsere Skepsis, ob dies noch spannende zwei Tage werden wĂŒrden, verschwand keineswegs, als wir uns in einen Stuhlkreis setzten und uns reihum vorstellten. Doch als wir unsere erste Aufgabe bekamen, lichtete sich der Nebel bei allen: Die ganze Klasse musste dabei ĂŒber mehrere Slacklines (die zwischen BĂ€umen gespannt waren) zu einem „Zielbaum“ gelangen. Falls dabei jemand herunterfiel, ging es (fĂŒr die ganze Gruppe) wieder von vorne los. Bereits nach dem vierten Anlauf schafften wir es schließlich und waren entsprechend stolz auf unsere Teamleistung. Das nĂ€chste Spiel war (zunĂ€chst) eher enttĂ€uschend; ĂŒber wenige „Zaubersteine“, die immer berĂŒhrt werden mussten, sonst wurden sie weggespĂŒlt, sollten wir auf die andere Seite eines imaginĂ€ren Flusses gelangen. Erst am nĂ€chsten Tag, es war der 7. oder 8. Anlauf, gelang es uns schließlich, auch diese Aufgabe zu lösen. Nun wurden die Tests immer abwechslungsreicher und spannender. Ein Highlight war noch das Lagerfeuer am Ende des Tages, als sich die ganze Klasse davor versammelte, sich unterhielt und WĂŒrstchen gebraten wurden. Am zweiten und letzten Tag machten wir, in zwei Gruppen aufgeteilt, eine Geocaching-Tour, die verschiedene Aufgaben beinhaltete. Sie machte viel Spaß und wir mussten auch zeitweise unsere mĂŒden Gehirnzellen anstrengen, um die vorliegenden Missionen zu meistern. Uns freut es, dass die Klasse so gut zusammengehalten hat und keiner beteiligungslos in der Ecke stand, sondern sich alle einbrachten und mithalfen. Wenn uns wer fragt, wĂŒrden wir sagen, dass jeder mal eine derartige gemeinschaftsfördernde Herausforderung mitgemacht haben sollte.

(Angelika B., Maria P.)

Hier ist echte Teamarbeit gefragt
Alle ziehen an einem „Strang“
Auf den „Zaubersteinen“ ist Platz Mangelware
Vorbereitungen fĂŒr die nĂ€chste Herausforderung
Bereits beim Aufbau der Station mĂŒssen alle anpacken
Timing ist manchmal alles
Zwischendurch ein bisschen Training fĂŒr die Geschicklichkeit
Gemeinsam ist man halt doch stÀrker
Ungewöhnliche HĂŒrden erfordern teils ungewöhnliche Methoden
Kurze Rast vorm Untersberg
Memory fĂŒr Fortgeschrittene
 

Spanische SchĂŒler mĂŒssen wieder nach Hause

Nach ereignisreichen Tagen in den Familien, nach zĂŒnftigen Oktoberfest-EindrĂŒcken und einem Ă€ußerst interessanten und vielseitigen Exkursionsprogramm mussten Anfang Oktober die jungen spanischen Freunden mit ihren LehrkrĂ€ften wieder zurĂŒck in die Heimat. Das fiel allen schwer – sowohl den FachoberschĂŒlerInnen  als auch den spanischen Jugendlichen – und diesen noch viel mehr 


Ein herzliches Dankeschön den beherbergenden Familien, den gastfreundlichen SchĂŒlerInnen, den spanischen Jugendlichen und ihren LehrkrĂ€ften und dem Direktor der Schule in Santander und vor allem der Organisatorin des SchĂŒleraustauschs, Frau Jahn-Wiest!

Schulleiter Lenz Heuwieser bedankt sich bei den spanischen Kolleginnen und vor allem bei der Organisatorin, Frau Jahn-Wiest, fĂŒr ihren enormen Einsatz mit einem regionalen „Freßkorb“.
Ein letztes gemeinsames Mahl in geselliger Runde
Ein allerletztes Foto – bayerische FachoberschĂŒlerInnen und spanische Jugendliche bunt gemischt
Das allerletztes Bild mit den LehrkrÀften Ángela, Susanne Jahn-Wiest und Marisa (v.l.n.r.)

Junge GĂ€ste aus Santander

Fachoberschule organisiert mit einem spanischen Gymnasium einen SchĂŒleraustausch

Am 25. Sept. 2015 empfing Schulleiter Lenz Heuwieser mit seiner Kollegin Susanne Jahn-Wiest, Organisatorin des SchĂŒleraustauschs, die aus Santander in Nordspanien angereiste SchĂŒlergruppe mit ihren LehrkrĂ€ften. Auch Zweiter BĂŒrgermeister Gottfried Schacherbauer und die Elternbeiratsvorsitzende Gerti Rehrl begrĂŒĂŸten die GĂ€ste. Die FachoberschĂŒler/innen hatten fĂŒr ein leckeres Buffet gesorgt. Zum Ausklang des Abends bereiteten filmische Impressionen die Jugendlichen aus Santander auf das vielseitige Besuchsprogamm vor.

Im FrĂŒhjahr 2016 wollen die FachoberschĂŒler zu einem Gegenbesuch nach Nordspanien aufbrechen.

Die spanischen GĂ€ste und die Gastfamilien beim Empfangsabend an der Schule
Zweiter BĂŒrgermeister Gottfried Schacherbauer, Schulleiter Lenz Heuwieser und Elternbeiratsvorsitzende Gerti Rehrl bei der BegrĂŒĂŸung
Susanne Jahn-Wiest (li.), die eifrige Organisatorin des SchĂŒleraustauschs, beim Dolmetschen
Spanische Gymnasiasten und deutsche FachoberschĂŒler beim spannenden Kennenlernen

Die AWO öffnet ihre Pforten fĂŒr die FOS - FachoberschĂŒlerInnen besuchen das Seniorenzentrum „BĂŒrgerstift“

Andreas Weis, der Leiter der Einrichtung, hatte die ElftklĂ€ssler der Sozialwesen-Klasse eingeladen, „sein“ Haus zu besichtigen. Dabei konnten die jungen Leute nĂŒtzliche Einblicke in die Arbeit mit Senioren gewinnen. Außerdem erfuhren sie aus dem Munde des Experten viel Wissenswertes ĂŒber Demenz und wertvolle Tipps und Hinweise fĂŒr den Umgang mit betagten BĂŒrgern. DarĂŒber hinaus  weckte der Leiter der Einrichtung bei den SchĂŒlerInnen VerstĂ€ndnis fĂŒr Probleme Ă€lterer Menschen – und das ist fĂŒr Jugendliche, die ein Studium im sozialen Bereich anstreben, nie verkehrt. 

 

Kiefel Freilassing - Ein Unternehmen stellt sich vor

Am Donnerstag, den 17. September 2015, besuchte die Klasse 11w die Firma Kiefel Technologies in Freilassing. Als ein Mitglied der BrĂŒckner Gruppe konzipiert und fertigt Kiefel High-End-Produktionsanlagen fĂŒr Kunden weltweit. Die Palette reicht von Fertigungsanlagen fĂŒr Medizintechnik bis hin zur Automobilindustrie. Nach einem kurzen Vortrag zur geschichtlichen und aktuellen Entwicklung des Betriebs durch Frau Meier (Personalabteilung) durfte die Klasse an einem Rundgang durch die Firma teilnehmen. Herr Knab erklĂ€rte den SchĂŒlerInnen den Ablauf in der Firma Kiefel, von den ersten Kundenanfragen bis zur Auslieferung der fertigen Produktionsmaschine. Bei dieser FĂŒhrung konnten die SchĂŒlerInnen einige Fertigungsanlagen, die gerade in Betrieb waren, beobachten.