Erzbischöfliche Fachoberschule Franz von Assisi Freilassing

Präventionskonzept

der Erzbischöflichen Franz von Assisi Schulen Freilassing

 

zur Prävention von sexualisierter Gewalt/ sexuellem

Missbrauch an Kindern und Jugendlichen

 

1. Konzept zur Prävention sexualisierter Gewalt

1.1 Ăśberblick 

In der Rahmenordnung der Deutschen Bischofskonferenz vom 23. September 2010, S. 1 ist folgendes zu lesen:

 â€žPrävention von sexuellem Missbrauch ist integraler Bestandteil der kirchlichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Als Grundprinzip pädagogischen Handelns trägt Prävention dazu bei, dass Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu eigenverantwortlichen, glaubens- und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten gestärkt werden.“

Diese Intention wollen auch die Schulleitung, wir, das Lehrerkollegium und alle Angestellten der Erzbischöflichen Fachoberschule Franz von Assisi, in unseren Arbeitsalltag aufnehmen und beständig daran arbeiten.

Dem gesamten Leben und Arbeiten in unserer Einrichtung liegt die Überzeugung zugrunde, dass jedem Menschen als Geschöpf und Ebenbild Gottes eine unantastbare Würde zu Eigen ist. Im alltäglichen Umgang und Miteinander innerhalb unserer Schule muss diese Achtung vor der unveräußerlichen Würde jedes einzelnen Menschen erkennbar und auch subjektiv erfahrbar sein. Gegenseitige Wertschätzung und Respekt äußern sich in einem höflichen und freundlichen Umgangsstil in allen Beziehungskonstellationen.

Eine christliche Erziehung ist ohne persönliche Nähe und ohne Liebe nicht denkbar, deshalb legt unsere Einrichtung besonderen Wert auf einen wertschätzenden und verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Körper und dem Körper anderer Menschen. In den alltäglichen Beziehungen können deshalb Berührungen nicht tabuisiert werden. Die Bedürfnisse von Mädchen und Jungen nach Nähe oder auch Distanz sind je nach Persönlichkeit und Situation sehr unterschiedlich. Zur pädagogischen Professionalität und Verantwortung gehört es, ein feines Gespür für Grenzen zu entwickeln, Grenzen einzuhalten und dem Gegenüber ein Höchstmaß an Respekt entgegenzubringen.

Bevor erläutert wird, welche Präventionsmaßnahmen in unserer Einrichtung im Einzelnen getätigt werden, möchten wir noch allgemeine Aspekte zu dem Thema anführen.

Von Sexualisierter Gewalt sprechen wir, wenn grobe Grenzverletzungen im zwischenmenschlichen Bereich begangen wurden. Zwischen Lehrkraft und SchülerInnen darf diese Grenze niemals überschritten werden. Aber wie viel Nähe darf sein und wie viel Distanz muss gewahrt bleiben? Dies ist schwierig, da jeder eine andere Grenze zieht bzw. wahrnimmt, diese also sehr subjektiv ist. Ein Beispiel wäre, wenn ein recht offener Lehrer eine Schülerin in den Arm nimmt, da diese gerade besonders traurig ist. Hier kann von der Schülerin schon eine Grenzverletzung wahrgenommen werden, auch wenn in diesem Fall durchaus nicht von Gewalt gesprochen werden kann. Das Thema Nähe und Distanz ist also sehr sensibel zu behandeln. Hilfreich wäre es z.B. in dem geschilderten Fall, dass die Schülerin sich öffnet und die Grenzverletzung anspricht, so dass der Lehrer sich in Zukunft dementsprechend verhalten kann – Thema Offenheit. Öffnet sich die Schülerin nicht, der Lehrer bemerkt jedoch seine Grenzverletzung (Sensibilität), sollte er dies auch ansprechen und bestenfalls eine/n KollegIn zum klärenden Gespräch dazu bitten.

Für unsere Vorgehensweise ist hieraus zu folgern, dass wir als Präventionsmaßnahme schon bei dem Thema Nähe und Distanz ansetzen und hier sowohl die SchülerInnen als auch die Lehrkräfte schulen wollen, z.B. Nein-Sagen lernen, Körperwahrnehmung schulen, Selbstbewusstsein stärken etc. Der Aspekt der Offenheit wird in unserer Schule schon seit Jahren gelebt, da nicht nur die Institutionen wie z.B. Beratungs- und Verbindungslehrer eingerichtet sind, sondern die Lehrkräfte und auch das Rektorat sich für die Schüler in problematischen Situationen viel Zeit nehmen.

 

1.2. Verhaltenskodex an unserer Schule

Alle Lehrkräfte und weitere Angestellte unserer Schule verpflichten sich im Rahmen der Präventionsmaßnahmen zu folgenden Verhaltensregeln unseren SchülerInnen gegenüber:

Einzelgespräche, die zwischen Lehrkraft und SchĂĽlerIn  stattfinden – im besonderen Fall zwischen  Lehrer und SchĂĽlerin – sollten möglichst nicht in einem geschlossenen Raum stattfinden (Idee: zentrales Zimmer, falls möglich offene TĂĽr). Falls möglich, ist es sinnvoll einen Kollegen/ eine Kollegin zu dem Gespräch dazu zu bitten (nach Einverständniserklärung des SchĂĽlers bzw. der SchĂĽlerin) bzw. diesen ĂĽber das stattfindende Gespräch zu informieren.

Nacharbeiten und auch Nachschriften finden schon seit einiger Zeit im Pool statt, d.h. mehrere SchĂĽlerInnen befinden sich mit der Lehrkraft in einem Raum in der dafĂĽr vorgesehenen Zeit.

Bei Klassenfahrten wird versucht, die beiden Begleitpersonen durch eine weibliche und eine männliche Lehrkraft zu besetzen.

Bei der Kleiderordnung werden die Lehrkräfte angehalten, sich als Vorbilder den SchülerInnen gegenüber zu präsentieren und auch SchülerInnen auf deren eventuell nicht angemessene Bekleidung hinzuweisen.

 

1.3. Vorgehen bei Verdacht eines Falles von sexualisierter Gewalt

Verdacht gegen in der Schule tätige Personen

Wenn eine Lehrkraft Kenntnis von einem Fall sexualisierter Gewalt, welche sich an unserer Schule durch eine Lehrkraft oder Angestellten zugetragen hat, erfährt, kann der-/diejenige eine der Präventionsbeauftragten um Hilfe bitten, es muss aber in jedem Falle unverzüglich der Schulleitung berichtet werden. Das weitere Vorgehen wird anschließend mit der Schulleitung besprochen. Es findet sich unter anderem eine Liste in diesem Skript (siehe 3. ), auf der wichtige Ansprechpartner für Notfälle stehen (welche auch für andere Notlagen Gültigkeit hat).

 

Verdacht gegen außerhalb der Schule tätige Personen Grundprinzipien:

  • Jeder Fall ist ernst zu nehmen.
  • Keine Selbstrecherchen im Umfeld des Kindes vornehmen.
  • Festlegen eines Ansprechpartners/Vertrauensperson fĂĽr das
  • Kind/Jugendlichen.
  • Das Kind ĂĽber Kindeswohl und Geheimnisträgerschaft informieren.

 

Lehrkräfte müssen in den Gesprächen mit dem Kind eindeutig zum Ausdruck bringen, dass sie nur eingeschränkt Geheimnisträger sind und andere Stellen informieren müssen, wenn eine Kindeswohlgefährdung vermutet wird. Falls das Kind dann nicht reden möchte, sollten ihm Angebote benannt werden, wo es anonyme Beratung außerhalb der Schule erfahren kann.

 

Gespräch mit dem Kind/ Jugendlichen:

  • Ruhe bewahren und Sicherheit ausstrahlen.
  • Zuhören und nicht deuten
  • Es sollte beim Gespräch darauf geachtet werden, suggestive Fragen zu vermeiden.

 

Zur Stärkung der Beweiskraft der Aussage sollten möglichst offene Fragen gestellt werden.  Dazu zählt auch eine frĂĽhestmögliche Dokumentation des Gesprächs und aller anderen Vorgänge.

 

Handlungsschritte:

  • Schulleitung informieren.
  • Versorgung und Beweissicherung bei körperlicher Verletzung abklären.
  • Beratungsmöglichkeit zur Klärung der Risikoabschätzung nutzen.
  • Weitere Vorgehensweisen beschlieĂźen und dokumentieren

 

Jede Lehrkraft ist aufgrund ihrer Fürsorgepflicht dazu verpflichtet mögliche Verletzungen abklären zu lassen. Unter Umständen sollte die Beweissicherung durch die Gerichtsmedizin erfolgen. Die Überprüfung ist hier kostenlos. Zur Klärung der tatsächlichen Risikoeinschätzung empfehlen wir, im Team Lehrerin/Lehrer, Vorgesetzte abzuklären, ob ggf. über Beratungsstellen (Jugendamt, Erziehungsberatung, Jugendschutzstellen) eine anonyme Fachberatung einzuholen ist. Wenn deutlich wird, dass zur Abschätzung der Kindeswohlgefährdung eine Offenlegung der Personalien notwendig wird, muss in jedem Fall die nächsthöhere Hierarchieebene einbezogen werden, d.h. die Schulaufsicht. Nur diese kann die gemäß § 37 Abs. 2 BeamtStG erforderliche Aussagegenehmigung erteilen!

 

Umgang mit Informationen:

  • Das Kollegium ist nach Abstimmung mit der Dienst- und Fachaufsicht zu informieren.
  • Das nichtlehrende Personal an der Schule - von Hausmeister bis zur Fachkraft der Ganztagsschulen zählt zur Ă–ffentlichkeit - und darf nur in Abstimmung mit der Schulleitung informiert werden.
  • Die Presseöffentlichkeit darf ausschlieĂźlich durch die Schulaufsicht informiert werden.
  • Die Schulleitung sollte auf ihre Verschwiegenheitspflicht verweisen, die ihr untersagt, dienstliche Angelegenheiten der Ă–ffentlichkeit bekannt zu machen.

 

1.4. Welche Präventionsmaßnahmen führt unsere Schule im Einzelnen durch?

Im Allgemeinen hat die Schule …

ein Konzept zur Prävention sexualisierter Gewalt erstellt und Präventionsbeauftragte ernannt,

ein Umfeld der Offenheit und Gesprächsbereitschaft geschaffen,

ein Schulforum zur Zusammenarbeit aller Mitglieder der Schulgemeinschaft ins Leben gerufen.

 

Folgende Projekte und MaĂźnahmen sind derzeit an unserer Schule institutionalisiert:

  • Ausbildung einer Lehrkraft zur Krisen- und Resilienzpädagogik
  • Gemeinschaftstage, Studienfahrten und Spanien-Austausch zur Förderung und Stärkung der Klassengemeinschaft
  • Aktive Mitgestaltung der Gottesdienste durch die SchĂĽlerinnen und SchĂĽler
  • Projektarbeit zur Stärkung des Teamgedankens und der sozialen Kompetenzen
  • KlassenĂĽbergreifende Zusammenarbeit an einem Sozialprojekt zur UnterstĂĽtzung der Projekte der SchulgrĂĽnderinnen (Franziskanerinnen Au am Inn) in Brasilien
  • Pausenverkauf fĂĽr soziale Zwecke
  • Klassensprecherseminare mit Diskussionsrunden
  • Regelmäßige Besprechungen zwischen der Schulleitung und der SMV

 

Zusammenarbeit mit externen Partnern:

  • Veranstaltungen fĂĽr Präventionsbeauftragte beim BĂĽro fĂĽr Jugend, Familie und Soziales im Landratsamt Berchtesgadener Land durch das BĂĽro fĂĽr Jugend, Familie und Soziales
  • Vorträge ĂĽber die Netzwerkarbeit zum Thema Prävention durch das BĂĽro fĂĽr Jugend, Familie und Soziales
  • Zusammenarbeit mit der Psychologischen Beratungsstelle fĂĽr Eltern, Kinder und Jugendliche der Caritas Berchtesgadener Land
  • Vorträge zur Aufklärung ĂĽber psychische Erkrankungen (Basta Projekt =Bayrische anti Stigma Kampagne) von der Caritas Traunstein (in Kooperation mit dem BĂĽndnis fĂĽr psychisch erkrankte Menschen)
  • Vorträge ĂĽber die Themenfelder Integration, Inklusion und Separation durch die Lebenshilfe BGL
  • Vorträge zu den Themen kindliche Entwicklung, Elektrosmog, sinnvolle Freizeitgestaltung beim „Elterntreff“ in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk Berchtesgadener Land
  • Erste-Hilfe-Kurse in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz
  • Gesprächsforum „Über Bibel, Gott und die Welt“ fĂĽr Eltern und Kinder am Abend mit Pfarrern umliegender Pfarreien
  • Medienkompetenztraining Medien Mobil mit dem Kreisjugendring BGL
  • Besuch des AWO Seniorenzentrums in Freilassing
  • UnterstĂĽtzung und aktive Teilnahme beim Verein Partnerschaft fĂĽr Demokratie Freilassing
  • Fair Trade Workshops mit dem Verein Spielwerk Eins

 

2. Regeln zur Selbstbestimmung

Die folgenden Regeln zur Selbstbestimmung können Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, beginnende Grenzverletzungen frühzeitig wahrzunehmen, der inneren Stimme zu vertrauen und schnelle Möglichkeiten des Schutzes zu ergreifen.

  • Stelle deinen Schutz und deine Sicherheit an die erste Stelle, wenn jemand deine GefĂĽhle und deinen Körper nicht achten oder verletzen will.
  • Dein Körper gehört dir! Du bestimmst, wer ihm nahe kommen und anfassen darf!
  • Wenn dich jemand bedrängt und unangenehm berĂĽhrt, ĂĽberlege nicht, was diese Person von dir will. Ăśberlege, was du willst!
  • Vertraue deinem GefĂĽhl! Wenn sich BerĂĽhrungen unangenehm und komisch anfĂĽhlen und du Angst und Unsicherheit spĂĽrst, dann traue diesem GefĂĽhl.
  • Du darfst Nein sagen, unfreundlich sein, weglaufen, herumschreien, treten. Alles ist erlaubt.
  • Wenn du Nein sagst, dann meine auch Nein! Lache nicht, wenn du innerlich voll Ă„rger und Angst bist. Zeige, was du fĂĽhlst und willst.
  • Sprich mit deinen Freundinnen und Freunden, deiner Lehrerin oder Lehrer, denen du vertraust, darĂĽber. Ăśberlege, wer dir helfen kann. Du kannst dich auch an eine Beratungsstelle wenden.
  • Du kannst unter der Rufnummer 0800 111 0 333 kostenlos und anonym mit einer  Beraterin oder einem Berater sprechen. Die Telefone sind von montags bis freitags von 15 bis 19 Uhr besetzt.

           (nach Schaffrin, Irmgard: Auf den Spuren starker Mädchen, Zartbitter e.V., 1993)

 

3. Adressen

3.1.  Adressen/ Beratungsstellen fĂĽr Notfälle (hausintern):

Dr. Jochen Gollhammer (Schulleiter- Fachoberschule):   08654 7737 - 201

Martin Burger (Schulleiter- Mädchenrealschule):  08654 7737 – 113

Diana Glatz (Verbindungslehrkraft)  08654 7737 - 0

Maria Theresia Kalkhofer (Präventionsbeauftragte)  08654 7737 – 0

Lehrerkollegium  08654 7737-0

 

3.2. Adressen/ Beratungsstellen für Notfälle (regional):

Jugendamt Freilassing  Tel:  08651 773-424

Polizei Freilassing  08654 4618-0

Caritas Bad Reichenhall:        Tel: 08651 76266-0

E-Mail: eb-reichenhall@caritasmuenchen.de

 

3.3. Adressen/ Beratungsstellen für Notfälle (national):

Hotline fĂĽr Opfer sexualisierter Gewalt:    Tel:   0800 120 1000

Erzdiözese München und Freising:

Peter Bartlechner, Dipl.-Soz.-Päd. 

Tel.:  089 5407415-14,

Handy:  0151 46138559

E-Mail: PBartlechner@eomuc.de

 

Gisela Prechtl, Dipl.-Soz.-Päd. 

Tel.:  089 5407415-13

Handy:  0160 96346560

E-Mail:  GPrechtl@eomuc.de

 

Schulpsychologin fĂĽr Realschule:      

Frau Beate Kotonski

Tel.: 089 – 38384962

E-Mail: beate.kotonski@sbmuc.de

 

SOS-Beratungs- und Familienzentrum:

St. Michael-Str. 7, 81673 MĂĽnchen

Tel.: 089 – 436908-0

E-Mail: bz-muenchen(at)sos-kinderdorf.de

 

Frauennotruf MĂĽnchen:         

Beratungsstelle & Krisentelefon bei Gewalt

Tel.: 089 – 763737

E-Mail: info(at)frauennotruf-muenchen.de

 

N.I.N.A. Nationale Infoline zu sexueller Gewalt an Mädchen

Tel.: 01805 – 123465

E-Mail: mail(at)nina-info.de

 

IMMA e.V. Beratungsstelle fĂĽr Mädchen und junge Frauen

Tel.: 089 – 2607531

E-Mail: beratungsstelle(at)imma.de

 

Kinderschutzportal –  Kontakt- und Informationsstelle zur schulischen Prävention von

sexueller Gewalt

www.schulische-praevention.de/

 

„Trau dich“ Internetplattform für Kinder der GZgA

www.trau-dich.de/

 

Beratungsstellen fĂĽr Eltern, Kinder und Jugendliche     

Landeshauptstadt MĂĽnchen

www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Sozialreferat/Jugendamt/Beratungsstellen-und-Elternbriefe/Beratungsstellen/uebersicht.html

 

Literaturliste

  • Die deutschen Bischöfe(25.10.2011): "Prävention von sexualisierter Gewalt an Kindern,   Jugendlichen und jungen Erwachsenen", Handreichung fĂĽr katholische Schulen und Einrichtungen, Nr. 32. Bonn.
  • Prof.Dr. J. MĂĽnder, Prof. Dr. B. Kavemann (2010): "Sexuelle Ăśbergriffe in der Schule", Petze Institut fĂĽr Gewaltprävention (Hg.). Kiel.
  • Renate Volbert (2005): "Gibt es Verhaltensindikatoren fĂĽr sexuellen Missbrauch?". In: korasion Nr 3, Arbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendgynäkologie. Berlin.
  • Dr. Heinz Kindler (2011): "Missbrauch verhindern". In: DJI Impulse. Deutsches Jugendinstitut. MĂĽnchen.
  • Marget Dörr (2010): "Nähe und Distanz. Zum grenzwahrenden Umgang mit Kindern in pädagogischen Arbeitsfeldern". In: Sexueller Missbrauch, BZgA Forum (Hg.).Köln.
  • Irmgard Schaffrin (1993): "Auf den Spuren starker Mädchen". Zartbitter e.V.
  • "Prävention von sexualisierter Gewalt", engagement - Zeitschrift fĂĽr Erziehung und Schule,
  • Heft1/2011, Aschendorff
  • GĂĽnther Gugel (2010): "Handbuch Gewaltprävention II. FĂĽr die Sekundarstufen und die Arbeit Jugendlichen."Institut fĂĽr Friedenspädagogik TĂĽbingen e.V.
  • Institut fĂĽr Friedenspädagogik TĂĽbingen e.V. (2005): „Konflikt Geschichten“ (Bilderbox).
  • Internetseiten: hilfe-missbrauch.de/bistum-trier www.erzbistum-muenchen.de www.praevention-bildung.dbk.de www.zartbitter.de
  • www. petze-kiel.de
  • www.brd.nrw.de/schule/service/Leitfaden__Kinderschutz_in_der_Schule_.pdf