Erzbischöfliche Fachoberschule Franz von Assisi Freilassing

Bericht Abschlussfahrt Prag 2018 - Klasse 11s

 

Am 01. Juli 2018 hie├č es f├╝r die Klasse 11s auf nach Prag! Nach einer etwa achtst├╝ndigen Busfahrt erreichten wir unser stilvolles Hotel Assenzio, das sich im Herzen der Prager Neustadt befand. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen und eine kurze Pause gemacht hatten, trafen wir uns in der Lobby, um gemeinsam Abendessen zu gehen. Herr Steininger hatte schon im Vorfeld ein gut bewertetes italienisches Restaurant ausfindig gemacht, zu dem wir uns dann auf den Weg machten. Dort angekommen, wurden wir sehr herzlich empfangen und genossen dort einen sch├Ânen ersten gemeinsamen Abend mit ausgezeichneter Pizza und Pasta.

Am Montag trafen wir uns bereits um 8 Uhr zum Fr├╝hst├╝ck. Dies wurde in einem prunkvoll gestalteten Kellergew├Âlbe serviert und lies keine W├╝nsche offen. Gut gest├Ąrkt machten wir uns anschlie├čend auf den Weg, um die Prager Altstadt bei einer Stadtf├╝hrung besser kennenzulernen. Unser Cityguide f├╝hrte uns zu den wichtigsten Wahrzeichen der Stadt, wie beispielsweise dem Wenzlsplatz, der Karlsbr├╝cke und dem Veitsdom. Die dreist├╝ndige Tour durch die Stadt endete schlie├člich am Prager Rathausplatz. Dort bedankten wir uns recht herzlich f├╝r die interessante F├╝hrung und machten uns anschlie├čend in Kleingruppen auf, um uns etwas zu essen zu kaufen und das ein oder andere Mitbringsel zu erwerben. Nach der Mittagspause trafen wir uns am Jan-Hus-Denkmal und warteten auf unseren Bus, der uns ans Moldauufer brachte. Dort wurden wir bereits von einem Ausflugsschiff erwartet, welches wir f├╝r eine einst├╝ndige Fahrt gebucht hatten. Auf dem Oberdeck machten wir es uns gem├╝tlich und genossen die Bootsfahrt mit tollem Blick auf die bunten Barockgeb├Ąude und die gotischen Kirchen. Anschlie├čend machten wir uns wieder auf den Heimweg, um uns f├╝r den Abend fertig zu machen. Dieser stand uns diesmal zur freien Verf├╝gung und wir machten uns in kleinen Gr├╝ppchen auf, um Essen zu gehen und den zweiten Tag der Abschlussfahrt ausklingen zu lassen.

Der dritte Tag der Abschlussfahrt begann wie gewohnt mit einem guten Fr├╝hst├╝ck. Anschlie├čend fuhren wir mit dem Bus nach Theresienstadt, um dort das Konzentrationslager zu besichtigen. Eine junge Dame f├╝hrte uns durch die gesamte Anlage und erz├Ąhlte uns von den fr├╝heren Gegebenheiten in diesem Arbeitslager, bei dem es selbst keine Gaskammer gab. Wir gingen ebenfalls durch einen engen finsteren Tunnel, der damals als Schutz vor Angreifern gedacht war und das Durchqueren f├╝r so manchen von uns eine echte Herausforderung darstellte. Am Anschluss an die F├╝hrung hatten wir die M├Âglichkeit, einen sehr interessanten Film anzusehen, der uns das Leben in Theresienstadt n├Ąher vor Augen f├╝hrte. Nach einem kurzen Fu├čmarsch erreichten wir dann gegen Mittag das nahegelegene Ghetto Museum, welches wir noch gut eineinhalb Stunden durchst├Âberten. Nach dem Museumsbesuch waren wir alle hungrig und Herr Steininger hatte zu unserem Gl├╝ck ein einheimisches Gasthaus nicht weit entfernt ausfindig gemacht. Dort sa├č der Gro├čteil von uns gem├╝tlich beisammen und genoss einen Teller mit traditionellem Gulasch und Kn├Âdeln. Gut gest├Ąrkt ging es danach wieder mit dem Bus ins Hotel zur├╝ck, wo wir uns erst einmal etwas ausruhen mussten bevor es auch schon wieder zum Abendessen in die Innenstadt ging. Wir gingen wieder in Kleingruppen herum und hatten alle einen sch├Ânen dritten Abend in Prag.

Am Mittwoch stand bis zum fr├╝hen Nachmittag kein Programm an und so nutzen wir die freie Zeit, um die Stadt etwas unsicher zu machen. Die einen besuchten diverse Museen, w├Ąhrend die anderen eher in den Shoppingstra├čen h├Ąngen blieben. F├╝r den Abend war wieder eine gemeinsame Unternehmung geplant, bei der wir mit der U-Bahn auf die andere Moldauseite fuhren und einen Biergarten mit grandiosem Ausblick auf die ganze Stadt aufsuchten. Dort st├Ąrkten wir uns mit kleinen Snacks und altbekanntem Prager Bier f├╝r den restlichen Abend. Anschlie├čend machten wir uns auf den Weg zur Prager Burg, bei der wir durch ein paar Gassen schlenderten und dort ebenfalls die Stadt von oben zu sehen bekamen. Da jemand aus unserer Klasse am Vortag Geburtstag hatte, wollten wir dies mit ihr noch gemeinsam etwas feiern und so verschlug es uns letztendlich in die gr├Â├čte Disco Central Europas. Wir waren alle ziemlich ├╝berw├Ąltigt von deren wirklicher Dimension und hatten eine Menge Spa├č zusammen, wodurch dieser Abend f├╝r viele zum Highlight der Abschlussfahrt wurde und uns bestimmt allen noch lange im Ged├Ąchtnis bleiben wird.

Nach einer langen Nacht mussten wir uns am Donnerstag leider alle schon viel zu fr├╝h von unseren Betten trennen, da es Zeit zum Koffer packen war. Als diese eher unbeliebte Aufgabe erledigt war, begaben wir uns ein letztes Mal gemeinsam in den Fr├╝hst├╝ckssaal, um uns f├╝r die Heimreise zu st├Ąrken. Nach den Zimmerkontrollen verstauten wir unser Gep├Ąck wieder im Bus und die Heimfahrt ging los. Die meisten von uns schliefen und gegen halb sechs erreichten wir unser Ziel, unsere Schule in Freilassing. Dort wurden wir schon sehns├╝chtig erwartet und begr├╝├čt. So ging eine tolle gemeinsame Zeit in Prag zu Ende, an die wir uns alle mit ziemlicher Sicherheit mit einem L├Ącheln im Gesicht erinnern werden.

(Sch├╝lerbericht: Laura Gum)

Lenz Heuwieser feierlich verabschiedet

Am 11. Juli 2018 verabschiedete sich die Schulgemeinschaft der Franz-von-Assisi-Schulen von Lenz Heuwieser, dem Schulleiter der FOS.

Pfarrer Lucjan Banko und Pfarrer Ewald Seissler f├╝hrten zun├Ąchst durch den ├Âkumenischen Gottesdienst in der Marienkirche und ├╝berraschten mit vorgetragenen Passagen auf Altgriechisch. Inhaltlich vorbereitet wurde der Gottesdienst von Martin Antwerpen, der sowohl als Lektor als auch als Mitglied des Lehrerchors in Erscheinung trat. Der von Jens Emmert geleitete Sch├╝lerchor trug ebenfalls zur feierlichen Stimmung bei.

Im Anschluss begr├╝├čte Herr RSD Martin Burger die geladenen G├Ąste zum Festakt. Frau Ordinariatsdirektorin Dr. Sandra Krump w├╝rdigte in ihrer Festrede die Arbeit des scheidenden Schulleiters, ehe auch Frau Sonja Padberg von der MB-Dienststelle, Frau Dunja M├╝ller vom Katholischen Schulwerk, Landrat Georg Grabner und B├╝rgermeister Josef Flatscher nette Anekdoten von den Anf├Ąngen der FOS in Freilassing und aus dem Leben Lenz Heuwiesers erz├Ąhlten.

Sch├╝lerinnen, Sch├╝ler und Lehrer beider Schulen gestalteten ein buntes Rahmenprogramm mit Musik, Tanz, Akrobatik und kleinen Geschenken und gingen humorvoll und geistreich auf die Eigenheiten Lenz Heuwiesers ein. Auch ein Dreigesang, bestehend aus ehemaligen Sch├╝lerinnen, bereicherte die Veranstaltung mit zwei Liedern.  

In seiner Abschlussrede in Gedichtform sorgte der Germanist noch einmal f├╝r staunende Gesichter und verabschiedete sich mit einem Augenzwinkern von den Anwesenden.

Schwester Dominica ├╝berreichte am Ende einen kleinen Geschenkkorb und w├╝nschte Familie Heuwieser alles Gute f├╝r den Ruhestand und Gottes Segen. Wir schlie├čen uns an. 

(M. Burger)

 
 
 
 

Die Abiturfeier - Die Zukunft wartet auf Dich! PackÔÇÖs an!

Mit diesem Motto starteten 66 AbsolventInnen in die letzte Etappe ihrer Schulzeit an der FOS ÔÇô n├Ąmlich die Feier der Zeugnisverleihung.

Ein aufwendiger Gottesdienst in der Kirche St. Andreas in Teisendorf, gemeinsam gefeiert von Pfarrer Lucjan Banko und Pfarrer Ewald Sei├čler und  gestaltet von den Musiklehrern Robert J├Ąger und Jens Emmert und Religionslehrer Hartwig Kaufmann mit seinem Vorbereitungsteam, stimmte auf die Abiturfeier ein.

Im Anschluss daran lud der Elternbeirat zu einem Sektempfang im Gew├Âlbe des Poststalls ein, bevor sich die Abiturienten und Fachabiturienten mit ihren Lehrkr├Ąften, Angeh├Ârigen und Freunden zum Festakt in den Saal begaben.

Zahlreiche musikalische Beitr├Ąge von hoher Qualit├Ąt garnierten die Worte des Schulleiters Lenz Heuwieser und der Gratulanten: Generaloberin der Auer Franziskanerinnen Sr. Dominica Eisenberger, Landratsstellvertreterin Elisabeth Hagenauer, Freilassings Erster B├╝rgermeister Josef Flatscher, der f├╝r die  Eins-Komma-AbsolventInnen ÔÇô 14 an der Zahl ÔÇô kostbare Buchpreise mitgebracht hatte, Elternbeiratsvorsitzende Marianne Krause sowie Sch├╝lersprecher Aaron Geigand.

Nach einem R├╝ckblick in Bildern, zusammengestellt von Hubert Steininger, wurden die Zeugnisse ├╝berreicht, verdiente Sch├╝lerInnen geehrt und Lehrkr├Ąfte verabschiedet. Auch die Elternbeiratsvorsitzende Marianne Krause erhielt als Dank f├╝r ihre langj├Ąhrige Arbeit im Gremium einen bunten Blumenstrau├č. Ein schmackhaftes Abendessen und nette Darbietungen vonseiten der Sch├╝lerschaft rundeten die abwechslungsreiche Feierstunde ab.

 
 
 
 

Studienreise nach Barcelona - FOS 13w/s 23.-27.10.2017 - zwischen Party und Revolution

 

 

In den f├╝nf Tagen, die wir in Barcelona verbrachten, konnten wir einen guten Eindruck von der quirligen Metropole gewinnen. Im Zuge einer gef├╝hrten Altstadttour erfuhren wir Interessantes ├╝ber die Stadt, ihre Geschichte und - aus gegebenem Anlass - ├╝ber die turbulenten politischen Ereignisse der letzten Wochen. Nur wenige Tage davor hatte in Barcelona das Referendum ├╝ber die Unabh├Ąngigkeit Kataloniens stattgefunden.

Von den politischen Auseinandersetzungen lie├čen wir uns nicht beirren und erkundeten auf eigene Faust die wichtigsten Pl├Ątze der Stadt, z.B. den zentralsten Markt Barcelonas, die Boquer├şa, und die ber├╝hmteste Flaniermeile, die Ramblas. Wir spazierten durch die Hafenviertel und betrachteten die Stadt w├Ąhrend einer Schifffahrt vom Meer aus - und nat├╝rlich auch von oben, vom Montjuic. Einen Tag verbrachten wir ganz im Zeichen von Antoni Gaud├ş: nach einem Besuch im Parque G├╝ell besichtigten wir die Sagrada Familia und bestaunten die Sch├Ânheit und Au├čergew├Âhnlichkeit dieses Bauwerks.

Kulturell gesehen rundeten wir unseren Aufenthalt mit einem Besuch im Picasso Museum ab, in dem v.a. auch fr├╝he Werke des K├╝nstlers zu sehen sind. Und last but not least genossen wir einen gemeinsamen Abend bei Gitarrenmusik.

Neben den kulturellen Highlights der Stadt erkundeten wir auch die kulinarischen Besonderheiten Kataloniens. Selbstverst├Ąndlich blieb auch ausreichend Zeit, die Stadt in Kleingruppen zu entdecken ÔÇŽ und zum Einkaufen diverser Erinnerungsst├╝cke.

W├Ąhrend wir uns auf den Nachhauseweg machten, wurden wir Zeitzeugen eines historischen Ereignisses. Die Unabh├Ąngigkeit Kataloniens wurde ausgerufen. Wie einer der Sch├╝ler treffend bemerkte, reisten wir nach Spanien und traten unsere Heimreise von einem neuen Land, Katalonien, aus an.

(Bericht: Hartwig Kaufmann/Susanne Jahn-Wiest)

12s2 - Klassenfahrt nach Barcelona

 

Die Woche unserer Studienfahrt nach Barcelona war sehr ereignisreich und eindrucksvoll. Mit bereichernden Programmpunkten schafften es unsere Lehrkr├Ąfte, unsere Aufmerksamkeit auf die kulturelle Vielfalt des Landes zu richten.
Das Abenteuer begann am Dienstag mit einer selbstst├Ąndigen Erkundung des spanischen Markts, der sich prim├Ąr in der mit seiner Gr├Â├če beeindruckenden Stra├če befindet, die als ÔÇ×la RamblaÔÇť betitelt wird. Anschlie├čend begaben wir uns auf den Berg Montju├»c, um die wunderbare Aussicht auf die Stadt zu genie├čen. Als wir dann m├╝de zum Hostel zur├╝ckkamen, stand uns der Abend zur freien Verf├╝gung.
Am Mittwoch bekamen wir dann eine offizielle Stadtf├╝hrung, bei der alle gespannt der F├╝hrerin lauschten. Nach diesem anspruchsvollen Angebot bekamen wir den Nachmittag erneut frei, den viele Sch├╝ler dann am Strand verbrachten, w├Ąhrend andere die Chance nutzten, den gr├Â├čten Friedhof Barcelonas zu besichtigen, der mehrere hunderttausend Gr├Ąber beherbergt. Am Abend schauten wir uns dann wieder als Gruppe das Haus des ber├╝hmten Architekten Gaudi an.
Donnerstag starteten wir mit dem Besuch des Aquariums und besichtigten anschlie├čend die Sagrada Familia, die bekannteste Kirche Barcelonas.
Am Freitag stand das freiwillige Angebot, sich das Museum des K├╝nstlers Miro anzuschauen oder sich selbstst├Ąndig zu besch├Ąftigen, bis wir uns dann am Nachmittag auf die Heimreise vorbereiteten. An dem Abend konnten wir uns mit dem Nachtleben Spaniens vertraut machen.
Zusammenfassend l├Ąsst sich sagen, dass die Reise sehr bereichernd f├╝r alle war und wir froh sind, dabei gewesen sein zu d├╝rfen und ein so weitreichendes Spektrum an Angeboten genossen zu haben.
(Sch├╝lerbericht: Michelle Wagner und Reinhard Ranner, 12s2)

Raus aus der Komfortzone! - Gemeinschaftstage der 11w1

 

 

Um uns besser kennenzulernen, fuhren wir vom 5. - 6. Oktober in ein Jugendhaus nach Marktschellenberg.

Auf der Hinfahrt machten wir zur F├Ârderung der Gemeinschaft und des Vertrauens einen ausgedehnten Zwischenstopp im Klettergarten in Bad Reichenhall. Mit verschiedenen Kennenlernspielen (unter der Leitung von Marco Balonier von der Caritas), wie zum Beispiel einer Fragerunde, erfuhren wir mehr voneinander und fanden dabei auch die ein oder andere Gemeinsamkeit. 

Anschlie├čend wurde das gegenseitige Vertrauen im Hochseilgarten auf die Probe gestellt, zum Beispiel durch einen Balanceakt auf einem mehrere Meter hohem gespannten Drahtseil. Als "Halt" dienten dabei nur die H├Ąnde unseres Partners. Gegen 16 Uhr traten wir die Fahrt nach Marktschellenberg an. Dort angekommen, richteten wir uns h├Ąuslich ein und a├čen gemeinsam zu Abend. Mit einer geselligen Runde im Gemeinschaftsraum lie├čen wir den Abend gem├╝tlich ausklingen. 

Der darauffolgende Tag begann mit einem Fr├╝hst├╝ck. So konnte man die ersten Eindr├╝cke untereinander und auch mit den Lehrkr├Ąften austauschen. Danach begann unser Programm mit den Lehrern und unserem Guide Marco. Wir begannen an der frischen Luft mit einem Spiel, bei dem wir uns nach unserem Geburtsdatum richtig geordnet auf (bewusst knapp kalkulierten) Bierk├Ąsten sortieren sollten, ohne den Boden zu ber├╝hren. Nachdem wir es geschafft hatten, ging es f├╝r uns weiter in den nahegelegenen Wald, in dem die n├Ąchste Herausforderung auf uns wartete. Diese beinhaltete eine Slackline, die zwischen mehreren B├Ąumen gespannt war. Unsere Aufgabe war es, das Ende als Gruppe zu erreichen, indem wir uns gegenseitig (mental und physisch) st├╝tzten. Durch kr├Ąftige Motivation durch unsere beiden Lehrkr├Ąfte haben wir daf├╝r lediglich einen Versuch gebraucht. Als N├Ąchstes gingen wir wieder in die Herberge, um unser Programm fortzusetzen. Es folgte eine kurze Pause, in der unter anderem die jeweiligen Klassensprecher gew├Ąhlt wurden.

Darauffolgend gab es ein Spiel, das jeden einzelnen von uns gleichzeitig forderte: Man musste sich dabei (├Ąhnlich dem bekannten Memory-Spiel) eine bestimmte Anzahl von Zahlen merken und diese nach der Reihenfolge von 1 bis 60 ohne Fehler aufdecken. Nach kurzen Anfangsproblemen gelang es uns schlie├člich fehlerfrei. Die sehr gelungenen Gemeinschaftstage wurden durch eine abschlie├čende Feedbackrunde abgerundet.

(Sch├╝lerbericht: Viktoria Spieler und Kre├čner Pascal, 11w1)

FOS-Sch├╝ler beim Spanien-Austausch in Santander

Ende September war es endlich soweit: Sch├╝ler der Erzbisch├Âflichen Fachoberschule Franz von Assisi machten sich im Rahmen eines Sch├╝leraustausches gemeinsam mit ihren Lehrkr├Ąften Susanne Jahn-Wiest und Oliver Groha auf den Weg zu ihrer Partnerschule nach Santander. Auf den Besuch der spanischen Sch├╝ler in Freilassing im April 2017 folgte nun der Gegenbesuch in Spanien.

Nach einem herzlichen Begr├╝├čungsfest in der Schule IES Las Llamas verbrachten die Sch├╝ler ein abwechslungsreiches Wochenende bei ihren spanischen Gastfamilien. So blieb ausreichend Zeit, die Familien besser kennenzulernen, die Gegend zu erkunden und sich an die sp├Ąten Essenszeiten zu gew├Âhnen.

Das offizielle Schulprogramm begann anfangs der Woche mit den beiden f├╝r den Austausch zust├Ąndigen spanischen Lehrerinnen Marisa und ├üngela ÔÇô nach einem typisch spanischen Kurzfr├╝hst├╝ck - an der Schule. W├Ąhrend der Busfahrt zu den malerischen K├╝stenst├Ądtchen Castro Urdiales und Laredo konnten die Wochenenderlebnisse ausgiebig besprochen werden. An den folgenden Tagen wurde ein abwechslungsreiches Ausflugsprogramm geboten. Gemeinsam mit den spanischen Sch├╝lern ging es zur beeindruckenden Tropfsteinh├Âhle in Soplao ins Hinterland. Donnerstag und Freitag wurden Santander, die wundersch├Âne Strandpromenade und einige Highlights des Hafenortes erkundet. Bei einer F├╝hrung durch den Palacio de la Magdalena erfuhren die Sch├╝ler interessante geschichtliche Details ├╝ber die Stadt und ihre Bewohner. Im Meeresmuseum hingegen konnten sie zusehen, wie ein Taucher zur F├╝tterung in ein riesiges Becken mit Haien und Rochen stieg. 

Zum Abschluss der erlebnisreichen Woche in Nordspanien luden die Gastfamilien ins "el Sardinero", ein schickes Restaurant mit Blick aufs Meer, zum gemeinsamen Abendessen ein. Dort konnten die jungen Leute ein letztes Mal die abwechslungsreiche K├╝che Nordspaniens in vollen Z├╝gen genie├čen, bevor es am Freitagmorgen zur├╝ck in die Heimat ging - der eine oder andere Sch├╝ler schon mit der Einladung zum Wiederkehren.

(Susanne Jahn-Wiest)

 

Das Flair spanischer Kirchenbaukunst mit einigen FOS-Sch├╝lern aus Freilassing vor der "Iglesia de Santa Maria" in Castro Urdiales
Gruppenbild mit spanischen Gymnasiasten und Freilassinger FOS-Sch├╝lern am Eingang der ÔÇ×exzentrischen Tropfsteinh├ÂhleÔÇť Cueva del Soplao
Die Jugendlichen aus Bayern genie├čen die spanische Sonne am Aussichtspunkt vor dem Palazzo Real de la Magdalena in Santander.